Stromerzeuger berechnen: Wie viel kVA benötigen Sie für Ihre Maschinen?
Einen Stromerzeuger ausschließlich anhand der Wattzahl einer einzelnen Maschine auszuwählen, ist ein häufiger Fehler. Ein Winkelschleifer mit 2.000 Watt scheint beispielsweise problemlos mit einem 2-kW-Stromerzeuger betrieben werden zu können. In der Praxis spielen jedoch auch Leistungsfaktor, Anlaufstrom, gleichzeitig angeschlossene Verbraucher und eine ausreichende Leistungsreserve eine wichtige Rolle. Bei Motoren, Kompressoren und anderen Maschinen kann die beim Start benötigte Leistung deutlich höher sein als die angegebene Nennleistung.
Deshalb wird die Leistung von Stromerzeugern häufig in kVA angegeben, während bei Elektrowerkzeugen meist kW oder Watt genannt werden. Wer diese Werte einfach gleichsetzt, riskiert einen Stromerzeuger, der beim Start einer Maschine in die Überlastung geht oder dessen Spannung zu stark einbricht. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie den benötigten Leistungsbedarf einschätzen und wann zusätzliche Reserve sinnvoll ist.
kW und kVA: Wo liegt der Unterschied?
kW beschreibt die tatsächlich nutzbare Wirkleistung. kVA steht dagegen für die Scheinleistung: Spannung × Strom, bevor der Leistungsfaktor berücksichtigt wird. Bei einer rein ohmschen Belastung können kW und kVA nahe beieinanderliegen. Bei Elektromotoren und bestimmten elektronischen Verbrauchern kann der Leistungsfaktor dagegen niedriger sein.
Für eine vereinfachte Berechnung können Sie folgende Formel verwenden:
kVA = kW / Leistungsfaktor
Hat eine Maschine beispielsweise eine Leistung von 2,2 kW und einen Leistungsfaktor von 0,9, ergibt sich eine Scheinleistung von rund 2,44 kVA. Dabei sind mögliche Anlaufspitzen oder weitere gleichzeitig angeschlossene Verbraucher noch nicht berücksichtigt.
| Wichtig: Verwenden Sie für die endgültige Auswahl immer die Angaben auf dem Typenschild und in der technischen Dokumentation Ihrer Maschine. Anlaufströme können sich je nach Motor, elektronischer Regelung und Anwendung erheblich unterscheiden. |
Schritt 1: Notieren Sie alle Geräte, die gleichzeitig betrieben werden müssen
Erstellen Sie nicht einfach eine Liste aller Geräte, die sich irgendwann auf der Baustelle oder in der Werkstatt befinden. Entscheidend sind die Verbraucher, die tatsächlich gleichzeitig betrieben werden sollen. Eine Staubabsaugung, die zusammen mit einer Säge läuft, muss beispielsweise mitgerechnet werden. Eine Kaffeemaschine, die nur während der Pause verwendet wird, muss dagegen möglicherweise nicht Bestandteil derselben Spitzenlastberechnung sein.
Schritt 2: Berücksichtigen Sie Dauerleistung und Anlaufleistung
Heizelemente und viele einfache ohmsche Verbraucher verursachen beim Einschalten kaum eine größere Leistungsspitze. Elektromotoren können dagegen beim Anlaufen vorübergehend deutlich mehr Strom benötigen als im normalen Betrieb. Besonders relevant ist das beispielsweise bei Kompressoren, die unter Druck anlaufen. Auch bestimmte Sägen, Pumpen und Kühlanlagen können eine erhebliche Anlaufspitze verursachen.
Ein Stromerzeuger kann deshalb über ausreichend Dauerleistung verfügen und trotzdem genau in dem Moment überlastet werden, in dem ein größerer Motor startet. Angaben des Maschinenherstellers zum Anlaufstrom oder zur Startleistung sind daher deutlich zuverlässiger als eine allgemeine Faustregel.
Schritt 3: Addieren Sie die gleichzeitige Belastung
Angenommen, Sie betreiben gleichzeitig eine Maschine mit 2,2 kW, eine Staubabsaugung mit 1,2 kW und eine Beleuchtung mit 300 Watt. Damit liegen Sie bereits bei 3,7 kW aktiver Leistung – noch bevor Leistungsfaktor und mögliche Anlaufspitzen berücksichtigt werden.
Die Maschine mit dem größten Motor bestimmt anschließend häufig, wie viel zusätzliche Spitzenreserve Sie benötigen. Es reicht deshalb nicht aus, lediglich alle aufgedruckten Wattzahlen zu addieren.
Schritt 4: Planen Sie ausreichend Leistungsreserve ein
Einen Stromerzeuger dauerhaft an seiner absoluten Leistungsgrenze zu betreiben, ist in den meisten Fällen nicht ideal. Eine ausreichende Reserve hilft bei kurzen Leistungsspitzen, bietet Spielraum für zusätzliche Verbraucher und sorgt dafür, dass der Stromerzeuger nicht bei jeder Belastungsänderung direkt an seine Grenze kommt.
Wie groß diese Reserve sein sollte, hängt vom Stromerzeuger, der angeschlossenen Maschine und der Anwendung ab. Bei Geräten mit hohen Anlaufströmen oder anspruchsvoller Elektronik ist in der Regel mehr Spielraum sinnvoll als bei einer gleichmäßigen, rein ohmschen Belastung.
Stromerzeuger in unterschiedlichen Leistungsklassen
Vom kompakten 2,5-kVA-Modell bis zum leistungsstärkeren Stromerzeuger für mehrere oder schwerere Verbraucher: Entscheidend ist, dass die Leistung zum tatsächlichen Einsatz passt. Die folgenden Modelle zeigen verschiedene Leistungsklassen aus unserem aktuellen Sortiment.
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Genermore Generator 2.5kVA Aggregat auf Benzin – G2500-A mit AVR – 1x230V
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Genermore Generator 3,0kVA Aggregat auf Benzin – G3000-A mit AVR – 230V
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Genermore Generator 5.0kVA Aggregat auf Benzin – G5000D-A mit AVR – 1x230V
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D’Orly Stromerzeuger 6kW DO6000E Benzin-Notstromaggregat 420cc RATO-Motor – 2x230V & 1x12V + Gratis 2x 10m Verlängerungskabel
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Stromerzeuger 8.5kW D’Orly DO8500E Benzin-Notstromaggregat 500cc – 2x 230V & 1x 400V – RATO-Motor
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Rechenbeispiel: Säge mit Staubabsaugung
Nehmen wir eine elektrische Sägemaschine mit 2,0 kW und eine Staubabsaugung mit 1,2 kW. Werden beide gleichzeitig eingesetzt, beträgt die gemeinsame aktive Leistung bereits 3,2 kW.
Der Motor der Säge kann beim Einschalten jedoch kurzfristig deutlich mehr Leistung benötigen. Ein Stromerzeuger, der exakt 3,2 kW Dauerleistung bereitstellt, bietet dafür praktisch keine Reserve. Prüfen Sie deshalb die Angaben zur Start- beziehungsweise Anlaufleistung der Säge und dimensionieren Sie den Stromerzeuger sowohl nach der Dauerleistung als auch nach der benötigten Spitzenleistung.
Rechenbeispiel: Kompressor
Ein Kompressor ist ein gutes Beispiel dafür, warum allein die auf dem Motor angegebene Nennleistung irreführend sein kann. Beim Start muss der Elektromotor den Kompressor in Bewegung setzen und kann dabei einen erheblichen Anlaufstrom benötigen. Startet der Kompressor gegen vorhandenen Druck, kann die Belastung zusätzlich steigen.
Dadurch kann selbst ein vergleichsweise kleiner Kompressor einen überraschend leistungsstarken Stromerzeuger erfordern. Prüfen Sie deshalb ausdrücklich die Anlaufdaten des Kompressors und stellen Sie sicher, dass der Stromerzeuger den Motor zuverlässig starten kann.
Rechenbeispiel: Schweißgerät
Bei einem Schweißgerät sollten Sie ebenfalls nicht einfach vom maximalen Schweißstrom auf die benötigte Generatorleistung schließen. Entscheidend sind unter anderem Eingangsstrom, Leistungsaufnahme, Einschaltdauer und die verwendete Invertertechnik.
Prüfen Sie deshalb die technischen Daten des jeweiligen Schweißgeräts und vergleichen Sie diese mit Dauer- und Spitzenleistung des Stromerzeugers. Auch die Qualität und Stabilität der Ausgangsspannung spielt bei elektronisch geregelten Geräten eine wichtige Rolle. Lassen Sie die Kombination bei Zweifel vor dem Einsatz prüfen.
230 V oder 400 V? Achten Sie auf die Leistung pro Anschluss
Eine einphasige 230-V-Maschine stellt andere Anforderungen als eine dreiphasige 400-V-Maschine. Entscheidend ist außerdem: Ein 3-Phasen-Stromerzeuger stellt seine gesamte angegebene Leistung nicht automatisch an einer einzelnen 230-V-Steckdose bereit.
Wie die Leistung auf die einzelnen Phasen und Anschlüsse verteilt werden kann, unterscheidet sich je nach Stromerzeuger. Prüfen Sie deshalb nicht nur die große kVA-Angabe in der Produktbezeichnung, sondern immer auch die maximal verfügbare Leistung bei 230 V beziehungsweise 400 V und die jeweilige Absicherung der Steckdose.
Gerade wenn Sie leistungsstarke 230-V-Geräte an einem Stromerzeuger mit 400-V-Ausgang betreiben möchten, ist dieser Unterschied entscheidend. Ein Generator mit hoher Gesamtleistung kann pro einzelner Phase deutlich weniger Leistung zur Verfügung stellen.
Stromerzeuger für 400-V- und Drehstromanwendungen
Benötigen Sie 400 V für Maschinen oder andere Drehstromverbraucher, sollten Sie gezielt ein Modell auswählen, dessen Anschlussart und verfügbare Leistung zu Ihrer Anwendung passen.
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Genermore Generator 6.4kVA Aggregat auf Diesel – LH7500DSET400 mit AVR – 3x400V
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Genermore Generator 6.0kVA Aggregat auf Diesel – GP6205DELT400 mit AVR – 3x400V
3.360,70 € inkl. MwSt.✓ Auf Lager
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Genermore Generator 8.0kVA Aggregat auf Benzin – GP8000ELT400 mit AVR – 3x400V
2.794,81 € inkl. MwSt.✓ Auf Lager
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Genermore Generator 10.0kVA Aggregat auf Benzin – GH10000ELT400 mit AVR – 3x400V
3.546,20 € inkl. MwSt.✓ Auf Lager
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D’Orly DDG15000E Dieselaggregat 16 kW – schallgedämpft mit AVR | 2 × 230 V und 1 × 400 V
4.760,00 4.163,81 € inkl. MwSt.Voraussichtliche Lieferzeit: Auf Anfrage!
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Benzin oder Diesel: Was passt zu Ihrer Anwendung?
Die benötigte Leistung entscheidet nicht allein darüber, ob ein Benzin- oder Diesel-Stromerzeuger die bessere Lösung ist. Auch Einsatzdauer, Einsatzhäufigkeit, Mobilität und die gewünschte Ausstattung spielen eine Rolle.
Kompakte Benzin-Stromerzeuger sind beispielsweise für mobile und wechselnde Einsätze interessant. Bei längeren Betriebszeiten, professionellen Anwendungen oder einer festen beziehungsweise regelmäßig benötigten Notstromversorgung kann dagegen ein Diesel-Stromerzeuger interessant sein.
Moderne Dieselaggregate sind in unterschiedlichen Leistungsklassen erhältlich. Modelle mit AVR-Spannungsregelung, Elektrostart und je nach Ausführung ATS-Anschluss können beispielsweise auf Baustellen, in Werkstätten, in der Landwirtschaft oder für die Notstromversorgung eingesetzt werden. Entscheidend bleibt dabei immer, dass Leistung und Anschluss zur tatsächlichen Belastung passen.
Diesel-Stromerzeuger für professionelle Anwendungen
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Genermore Generator 4.0kVA Aggregat auf Diesel – GP4205DEL mit AVR – 1x230V
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Genermore Generator 6.0kVA Aggregat auf Diesel – GP6205DEL mit AVR – 1x230V
2.764,81 € inkl. MwSt.✓ Auf Lager
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Genermore Generator 6.4kVA Aggregat auf Diesel – LH7500DSE mit AVR – 1x230V
6.301,26 € inkl. MwSt.✓ Auf Lager
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D’Orly DDG6500E Dieselaggregat 6,5 kW – schallgedämpft mit AVR | 3 × 230 V, 16 A
1.545,81 1.422,05 € inkl. MwSt.✓ Auf Lager
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D’Orly DDG10000E Dieselaggregat 10 kW – schallgedämpft mit AVR | 230/400 V
2.618,00 2.319,31 € inkl. MwSt.Voraussichtliche Lieferzeit: Auf Anfrage!
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Wann ist eine Powerstation eine Alternative?
Für bestimmte mobile Anwendungen, kurze Einsatzzeiten oder Situationen, in denen lokale Abgase vermieden werden sollen, kann auch eine professionelle Powerstation interessant sein. Die Berechnung verschiebt sich dann von kVA stärker in Richtung Dauerleistung in Watt, Spitzenleistung und Akkukapazität in Wh.
Auch hier gilt: Prüfen Sie insbesondere bei Motoren und anderen Verbrauchern mit hoher Startleistung, ob die Powerstation die benötigte Spitzenleistung tatsächlich liefern kann. Akkukapazität und maximale Ausgangsleistung sind zwei unterschiedliche Größen.
Wann ist ein Inverter-Stromerzeuger interessant?
Eine weitere Möglichkeit sind Inverter-Stromerzeuger. Bei diesen Modellen wird die Ausgangsspannung elektronisch geregelt. Dadurch eignen sie sich besonders für Anwendungen, bei denen eine möglichst stabile Stromversorgung wichtig ist.
Im deutschen BJC-Sortiment reicht das aktuelle Angebot von kompakten Inverter-Stromerzeugern für kleinere Verbraucher bis hin zu deutlich leistungsstärkeren Modellen. Auch hier sollten Sie nicht nur auf die maximale kVA-Angabe achten, sondern auf Dauerleistung, Startreserve und die tatsächlich benötigte Laufzeit.
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Genermore Generator 1.9kVA Inverter Aggregat auf Benzin – LC2000i – 230V
946,05 € inkl. MwSt.✓ Auf Lager
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Genermore Generator 2.8kVA Inverter Aggregat auf Benzin – LC3000i – Einphasig (1x230V)
1.152,43 € inkl. MwSt.✓ Auf Lager
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Genermore Generator 3.5kVA Inverter Aggregat auf Benzin – LC3500io – 1x230V
1.303,05 € inkl. MwSt.✓ Auf Lager
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Genermore Generator 4.8kVA Inverter Aggregat auf Benzin – LC4800io – 230V
1.422,05 € inkl. MwSt.✓ Auf Lager
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Genermore Generator 9.0kVA Inverter Aggregat auf Benzin – LC9000ise – 230V
2.973,81 € inkl. MwSt.✓ Auf Lager
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Welche Angaben benötigen Sie für eine zuverlässige Berechnung?
Wenn Sie sicher wissen möchten, welcher Stromerzeuger für Ihre Maschinen geeignet ist, sammeln Sie am besten zunächst die technischen Daten der größten Verbraucher. Besonders wichtig sind:
- Spannung in Volt
- Stromaufnahme in Ampere
- Leistung in Watt, kW oder kVA
- einphasiger oder dreiphasiger Anschluss
- Leistungsfaktor beziehungsweise cos φ, sofern angegeben
- Anlaufstrom oder angegebene Startleistung
- welche weiteren Geräte gleichzeitig betrieben werden sollen
BJC-Tipp: Schicken Sie uns das Typenschild Ihrer Maschine
Mit einem Foto des Typenschilds lässt sich deutlich gezielter rechnen als mit einer allgemeinen Angabe wie „Ich möchte einen Kompressor anschließen“. Das gilt besonders, wenn mehrere Maschinen gleichzeitig betrieben werden sollen oder ein Gerät einen hohen Anlaufstrom hat.
Bei BJC Tools finden Sie Stromerzeuger von unter anderem D’Orly und Genermore – von kompakten 230-V-Benzingeneratoren über Diesel- und Invertermodelle bis hin zu leistungsstarken 400-V-Stromerzeugern. Die richtige Auswahl beginnt dabei immer bei Ihrer tatsächlichen Belastung und nicht bei der größten Zahl auf dem Stromerzeuger.



































